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wholesale81 on Monday, September 21, 2009 11:31:43 PM
Die Ursache für die Bruchlandung vergangene Woche in
playground equipment Stuttgart wirft Sicherheitsfragen bei dem Betreiber der Maschine auf, dem Lufthansa-Regionalpartner Contact Air. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) ist auf ein münzgroßes Metallteil gestoßen, welches das Hydrauliksystem des Fahrwerks blockiert hat. Wie der SPIEGEL nun erfuhr, flog dieses Bruchstück jahrelang unentdeckt wie eine Zeitbombe in
inflatable bouncers dem Flugzeug mit. "Es stammt von einem Ventil alter Bauart, das schon vor etlicher Zeit ausgebaut worden ist", erklärt Wim Pasteuning, Vizechef von Fokker Services. Bei dem niederländischen Unternehmen wurde die Maschine mit Registrierung D-AFKE im
naughty castles August einem großen sogenannten C-Check unterzogen, ehe sie an Contact Air übergeben wurde. Pasteuning zum SPIEGEL: "Das Stück war so klein, ich bezweifle, dass es bei den vorangegangenen C-Checks aufgefallen wäre." Am vorigen Montag, auch SPD-Parteichef Franz Müntefering war an Bord, geriet das Teil in
swing machines Bewegung und löste den Fahrwerksausfall aus. Jetzt muss die BFU tief in die Wartungslisten schauen, um zu ermitteln, wann und wo bei der Reparatur geschlampt wurde. Das Flugzeug war seit 1995 zunächst für die brasilianische Fluggesellschaft TAM unterwegs, die vergangenen fünf Jahre für die taiwanische Mandarin Airlines; erst im Sommer hat Contact Air die Maschine geleast. "Wir sind davon ausgegangen, dass das Flugzeug nach der Kontrolle durch Fokker wie neu ist", so Contact-Air-Geschäftsführer Manfred Gärtner zum SPIEGEL. Ein Sicherheitsrisiko durch Flugzeuge exotischer Herkunft sieht er nicht. Eine andere Fokker 100 von Contact Air war fast vier Jahre lang bei der indonesischen Airline Merpati im Einsatz, die in
leisure chairs der EU Einflugverbot hat.